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Oxamat Oxalsäureverdampfer

Info zum neuen Oxamat Jumbo 100

der neue Oxamat Jumbo 100 (Apparatur zur Bienenpflege mit Kleesäure)

Vorteile:

- verkürzte Verdampfungszeit

- große Nennweite mit Rohrsystem 100mm, daher leicht zu reinigen

- nur 1 Gramm für ein großes Volk und bei Ablegern 0,5 Gramm Oxalsäure (Kleesäure) für eine Bedampfung nötig.

- extrem hoher Wirkungsgrad, alle ansitzenden Milben werden getötet.

- gleichmäßig feine Verdampfung und restlose Sublimation

- robustes pflegeleichtes Gerät

- praktischer Tragegriff

- sehr gute Arbeitssicherheit für den Anwender (geschlossener Prozess)

- hervorragend geeignet zur Winterbehandlung, wenn Völker brutlos sind (durch Wärmeeintrag bei der Bedampfung lockern sich die  Bienen vom Wintersitz, dadurch kommen die Oxalsäurekristalle sehr gut in das Haarkleid der Bienen).

- nach Winterbehandlung lang anhaltende Wirkung, da die Ox-Kristalle durch den geringen Flugbetrieb/Umtrieb sich länger an den Bienen halten.

 

Bitte beachten, für unsere Kunden in Österreich:

2016 wurde das Produkt Api Bioxal in Österreich zugelassen. Es handelt sich um ein italienisches Produkt mit nur 88,6 Prozent Oxalsäure Dihydrat. Die übrigen Bestandteile sind feinster Sand und Zucker. Den Sand nennt man dann kollodiales Silizium Dioxid und den Zucker Glukose Monohydrat.  Auf diese Weise wurde ein einfacher Stoff, der vorher kein Arzneimittel war, in ein Arzneimittel verwandelt. Verkauft wird das Produkt zum 50 bis 100-fachen Preis gegenüber reinem Oxalsäure Dihydrat 99,6%.

Zulassungsinhaber ist die CHEMICALSLAIF S.P.A. aus Italien.

Bitte dieses Produkt keinesfalls mit dem Oxamat verdampfen! Es verursacht Rückstände im Verdampferkännchen und den Waben. Der feine Sand besteht aus kleinsten Nano-Teilchen, diese Teilchen sind in der Fachwelt umstritten und können der Gesundheit Schaden zufügen.

Hinweis zum AMG (Arzneimittelgesetz)

Nach dem Arzneimittelgesetz (AMG) §2 Abs. 1 sind Arzneimittel nur dann solche, wenn Sie vom Tierkörper aufgenommen werden und eine physiologische Wirkung haben (pharmakologisch, immunologisch, metabolisch). 

Da aber bei der Verdampfung mit dem Oxamat der Stoff nicht von den Bienen aufgenommen wird und infolge dessen, die physiologische Funktion des Tierkörpers Biene in allen Entwicklungsstadien nicht beeinträchtigt wird, ist eine Zulassung nach dem Arzneimittelgesetz AMG nicht nötig.

Arzneimittel sind nicht (AMG §2 Abs.3 Punkt 4)

Stoffe oder Zubereitungen aus Stoffen, die ausschließlich dazu bestimmt sind, äußerlich am Tier zur Reinigung oder Pflege oder zur Beeinflussung des Aussehens oder des Körpergeruchs angewendet zu werden, soweit ihnen keine Stoffe oder Zubereitungen aus Stoffen zugesetzt sind, die vom Verkehr außerhalb der Apotheke ausgeschlossen sind.

Die Anwendung ist rein kosmetisch, äußerlich, (Bienenpflege) und dem Kosmetikrecht zuordenbar.

Oxalsäure wirkt auf die Haftlappen der Varroa Milbe durch Osmose, dies ist ein rein physikalisch -chemischer Vorgang der die Varroen tötet.

So ist zum Beispiel Smoker-Rauch auch ein chemischer Stoff der auf die Bienen einwirkt, der Rauch ist weder Arzneimittel, Biozidprodukt, Lebensmittel, Medizinprodukt oder Futtermittel.

Oxalsäurestaub 99,6 -prozentig, verdampft mit dem Oxamat, ist definitiv kein Arzneimittel!

Wissenschaft/Verbände/Imker Fachzeitschriften/Staatliche Fachberater:

Die  Wissenschaft will keine Untersuchungen zur Bedampfung mit dem Oxamat durchführen, weil ein funktionierendes Verfahren wie mit dem Oxamat einfach nicht sein darf.

Fakt ist, dass immer mehr Imker damit arbeiten, mit sehr gutem Erfolg. In absehbarer Zeit werden es alle machen, nur die Wissenschaftler, Verbände, Fach-Zeitschriften und staatliche Fachberater usw. verschweigen das oder raten heftig davon ab.

Fakt ist auch, dass jährlich unserer Volkswirtschaft ein gigantischer Schaden entsteht. Jedes Jahr sterben tausende Bienenvölker, das nicht sein müsste.

Wer nach der Broschüre „Varroa unter Kontrolle“ behandelt, riskiert Völkerverluste oder schwache mit sehr viel Milben belastete Völker. Darüber hinaus werden gesunde Völker durch Reinvasion dieser unzureichend behandelten Völker belastet.

Dagegen ist die von den Bieneninstituten zugelassene flüssige Oxalsäure Lösung (3,5% m/V ad us.vet), der vor Gebrauch auch noch Sacharose Monohydrat (Zucker) zugesetzt wird, ein Arzneimittel mit entsprechender physiologischer, pharmakologischer Wirkung. Bei direkt beträufelten Bienen zieht die Lösung in den Chitin Panzer der Biene ein. Die Oxalsäure-Zuckerlösung wird von den Bienen auch aufgenommen, viele Bienen sterben vorzeitig oder werden geschädigt. Herstellung: Einfache Oxalsäure wird mit gereinigtem Wasser gemischt und vor Gebrauch Zucker zugesetzt. Das End Volumen wird dann als Arzneimittel den Imkern  bis zum 300-fachen des Einkaufspreises verkauft -die Verpackung ist weitaus wertvoller als der Inhalt.

Auch hier wird wiederum ein Stoff, der eigentlich kein Arzneimittel ist, vor Gebrauch mit Zucker gemischt und somit zum Arzneimittel gemacht.

Weiter sind immer noch Insektizide gegen die Varroa zugelassen oder wurden sogar kürzlich neu zugelassen (Apitraz mit Wirkstoff Amitraz). Imker die diese Stoffe einsetzen gefährden die eigene Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Honigkunden. So sind die Metaboliten von Amitraz krebserregend, Metaboliten sind die Abbauprodukte von Amitraz.

Gegen Amitratz werden die Milben resistent.

 

 

Merkblatt zum Oxamat (Apparatur zur Bienenpflege mit Kleesäure)

 Durch die feine Verteilung der verdampften Oxalsäure im geschlossenen Kreislauf mit der Bienenbeute werden die Varroamilben äußerst wirksam bekämpft. Die Kristalle werden vom Oxamat so fein an die Bienen herangebracht, dass sie mit dem Auge nicht zu sehen sind, erst bei 20-facher Vergrößerung sind die Kristalle überall im Haarkleid zu erkennen. Untersuchungen ergaben, dass nach einer Bedampfung alle Bienen die feinen Kristalle gleichmäßig abbekommen, dadurch der hohe Wirkungsgrad von beinahe 100 %
Die Anwendersicherheit ist durch den geschlossenen Kreislauf mit der Beute sehr hoch.
Das Verdampferschälchen ist abnehmbar und kann außerhalb des Gerätes wieder neu befüllt werden.

Der Oxalsäure-Luftstrom wird von Beginn der Verdampfung kontinuierlich im Kreislauf durch das Bienenvolk gefahren, dabei wirkt das feine Haarkleid der Bienen wie ein Filter. Die Oxalsäure wird vom Haarkleid der Bienen herausgefiltert. Bereits nach 4 Minuten sind deshalb keine freien Dämpfe mehr vorhanden. Es lagert sich keine Oxalsäure an den Beutenteilen und Rähmchen ab Die Kristalle verbleiben im Haarkleid der Bienen. Man kann damit pro Stunde ca. 15 Völker behandeln. Königin, Brut und Bienen werden durch die Bedampfung mit dem Oxamat nicht geschädigt.
Die abgefallenen Milben sind nach kurzer Zeit sicher tot, daher brauchen die Bodeneinschübe nicht gefettet werden.

Pro Volk und Behandlung sollte nur 0,5 bis 1 Gramm reine Oxalsäure (Kleesäure) in gepresster Form verwendet werden, dabei spielt es keine Rolle, ob das Volk auf einer oder auf zwei Zargen sitzt. Die hervorragende Wirkung bleibt gleich, es wird nur das Volk bedampft und nicht die Waben.

Presslinge mit Zusätzen dürfen nicht verwendet werden, die wirken nicht so gut und bilden Rückstände im Verdampferschälchen und auf den Bienen. Auch Krankheiten können durch die unsinnigen Zusätze begünstigt werden.

Der Oxamat sollte nur mit reinen Oxalsäure Presslingen betrieben werden. Die Oxalsäure (Kleesäure) wird damit sehr fein verdampft und kommt durch die Umluft hervorragend an die Bienen heran, alle anderen Verdampfungsmethoden haben bei weitem keine so gute Wirkung auf die Varroen. Die Verdampfung beginnt langsam nach 30 Sekunden, die feinen Kristalle werden vom Luftstrom sofort nach unten gezogen, somit wird die Oxalsäure nicht überhitzt. Die Heizung schaltet sich nach 4,5 Minuten automatisch ab, der jetzt noch vorhandene Oxalsäuredampf zirkuliert weiter und wird in sehr kurzer Zeit von den Bienen herausgefiltert.
Der Stromverbrauch ist sehr gering, 0,75 Ah pro Verdampfung (115 Watt). Mit einer guten und voll geladenen 55 Ah Autobatterie können 30 Völker behandelt werden.
Königinnen- bzw. Bienen werden durch die Bedampfung absolut nicht geschädigt. (Bruttätigkeit wird nicht eingeschränkt). Die Oxalsäure ist geruchsneutral es entstehen keine Räubereien, Metallteile an den Beuten Oxidieren nicht, da Oxalsäure auf Metalle reduzierend wirkt, Oxalsäure wird in der Industrie zum Entrosten, zum Bleichen verwendet, Gärtnereien entkalken damit ihr Wasser.
Durch den warmen Oxalsäure-Luftstrom gehen die Bienen besonders in der kalten Jahreszeit etwas auseinander, dadurch kommen alle Bienen bzw. die Varroa Milben mit ihrem Mundwerkzeugen und Sinnesorganen noch besser mit der Oxalsäure in Kontakt, bei gut gearbeiteten Beuten tritt während der Behandlung kein Oxalsäuredampf aus.
Der Oxamat ist auch für Kunststoffbeuten geeignet, da sich in der Beute keine konzentrierte Wärme entwickelt.
Die Oxalsäure-Kristalle sind im Stockklima recht stabil und werden von den Bienen weggeputzt und ausgetragen, es gibt keine Rückstände.
Bei starkem Bienenflug ist die verweil Zeit im Stock kürzer, da die Kristalle von den Bienen abgeputzt und ausgetragen werden. Bei geringem Bienenflug halten sich die Kristalle länger im Haarkleid der Bienen. Eine Behandlung kostet nur wenige Cent, da die Oxalsäure nicht teuer ist und nur ein Gramm eingebracht wird, Sie können viel Geld sparen.
Wie die Sommerbehandlungen mit dem Oxamat zeigten, kann auf die brutschädigenden Ameisensäurebehandlungen und minder wirkenden Thymol Behanldungen völlig verzichtet werden.  Ideal sind Sommer/Herbst Blockbehandlungen 3 bis 4 mal im Abstand von 3 bis 4 Tagen. Damit wird auch noch die letzte Milbe aus der Brut entfernt und weiter werden eingetragene Varroen gleich mit abgetötet.
Werden flächendeckend alle Bienenvölker bereits im Winter (in der brutlosen Zeit) mit dem Oxamat bedampft, dann befinden sich im Winter/Frühjahr kaum Milben in den Völkern. Auch ist das unsinnige Heranziehen von Drohnenbrut, welches den Völkern sehr viel Potential raubt, zu unterlassen, wo keine Milben sind, können sich keine Milben vermehren. Wird der Oxamat so nach Anleitung betrieben, dann hat der Imker starke vitale Völker und er kann wieder so imkern wie vor Varroas Zeiten.

Viele tausend Imker arbeiten bereits mit dem Oxamat, sie sind höchst zufrieden damit.

Die Verdampfung im Kreislauf mit dem Oxamat - siehe auch das Video "Tablette verdampfen"

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Oxalsäure verdampfen mit Oxamat